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Parkinson: Forschung gemeinsam mit Betroffenen
Parkinson: Forschung gemeinsam mit Betroffenen
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Die Welt Parkinson Koalition mit Sitz in New York organisiert seit beinahe zwanzig Jahren regelmäßige Kongresse, um die neuesten Erkenntnisse zur Parkinsonerkrankung zu diskutieren. Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung weltweit nach Alzheimer. Im Unterschied zu anderen Fachkongressen bringt der Welt Parkinson Kongress nicht nur Tausende von Forscherinnen, Neurologen, Allgemeinmedizinerinnen, Krankenpflegern, Rehabilitations- und Ernährungsspezialisten auf einer einzigen Veranstaltung zusammen, sondern auch Erkrankte und Angehörige von Erkrankten aus der ganzen Welt.
Am nächsten Welt Parkinson Kongress, der 2022 in Barcelona stattfindet, wird auch Mattia Volta, Neurowissenschaftler vom Institut für Biomedizin von Eurac Research teilnehmen, der zusammen mit sieben weiteren Kollegen aus Australien, USA, Großbritannien, Frankreich und Spanien zum „wissenschaftlichen Botschafter“ ernannt worden ist. „Unsere Aufgabe ist es, die Kollegen der Wissenschaftsgemeinschaft miteinzubeziehen“, erklärt Volta. „Viele Grundlagenforscher arbeiten jeden Tag hart daran eine Therapie für Parkinson zu entwickeln. Jedoch haben sie oft nicht die Möglichkeit, sich mit so vielen Menschen direkt auszutauschen, die Tag für Tag mit der Krankheit leben. Das ist entscheidend, um uns in unserer Arbeit  immer wieder neu zu bestärken und in manchen Fällen unsere Forschung auf die konkreten Bedürfnisse der Betroffenen neu auszurichten.“
Mattia Volta hat in Ferrara pharmazeutische Chemie studiert und mehrere Jahre an der University of British Columbia (Vancouver, Kanada) gearbeitet, bevor er zu Eurac Research gekommen ist. Hier erforscht er insbesondere Veränderungen in molekularen Prozessen, die in der Parkinsonerkrankung eine wichtige Rolle spielen.

Foto Credits: Eurac Research/Annelie Bortolotti
Kontakt: Mattia Volta, mattia.volta@eurac.edu

 
 
 
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